Nicht jeder Gedanke braucht eine Antwort.
Meditation im Coaching – wahrnehmen statt grübeln
Meditation ist für mich keine Entspannungsübung mit Räucherstäbchen. Sie ist eine Möglichkeit, Gedanken und Gefühle wahrzunehmen, ohne ihnen sofort folgen zu müssen.
Im Coaching setze ich Meditation ein, wenn Denken allein nicht weiterführt – und nur, wenn sie zu dir passt.
So kann Meditation im Coaching aussehen
Keine stundenlangen Sitzungen im Lotussitz. Eher kurze, klare Übungen, die du in deinen Alltag mitnehmen kannst.
Beobachten statt bewerten.
Ein paar Minuten die Aufmerksamkeit auf den Atem richten und bemerken, wann die Gedanken abschweifen. Nicht, um sie zu verbieten, sondern um zu merken: Ich bin nicht jeder Gedanke, den ich habe.
Den Körper einbeziehen.
Wo spürst du Anspannung? Was verändert sich, wenn du nur hinspürst? Körperwahrnehmung kann ein Zugang sein, wenn der Kopf ständig auf Sendung ist.
Für den Alltag üben.
Wir entwickeln kurze Übungen, die in deinen Tag passen – vor einem schwierigen Gespräch, nach der Arbeit oder wenn das Grübeln beginnt.
Klingt das nach deiner Situation?
15 Minuten am Telefon reichen, um zu klären, ob Coaching mit mir zu dir passt. Kostenlos und unverbindlich.
Was die Forschung über Meditation sagt
Meditation und Achtsamkeit gehören zu den am besten untersuchten Methoden, mit denen ich arbeite.
Weniger erlebter Stress.
Eine Metaanalyse zu achtsamkeitsbasierten Programmen fand bei gesunden Erwachsenen im Mittel deutlich weniger erlebten Stress und mehr Lebensqualität.
Quelle: Khoury et al. (2015), Journal of Psychosomatic Research
Angst, Stimmung, Schmerz.
Eine Übersichtsarbeit fand für Meditationsprogramme moderate Belege für weniger Angst, depressive Verstimmung und Schmerz. Besser als andere aktive Maßnahmen, etwa Sport, war Meditation in diesen Studien nicht.
Passend zu dir dosiert.
Meditation wirkt bei jedem Menschen anders. Deshalb starten wir klein, prüfen, was dir guttut, und bauen nur das aus, was sich für dich stimmig anfühlt.
Ist Meditation spirituell?
Meditation hat spirituelle Wurzeln, und für manche Menschen ist genau das wichtig. Im Coaching steht für mich etwas anderes im Vordergrund: Aufmerksamkeit, Wahrnehmung und der Abstand zu den eigenen Gedanken.
Du musst an nichts glauben, um mit Meditation zu arbeiten. Und wenn dir die spirituelle Seite etwas bedeutet, hat sie selbstverständlich Platz.
Wer dich begleitet
Bei persönlichen Themen zählt Vertrauen. Ich arbeite als Life- und Outdoor Coach, bin ausgebildeter Business Coach und verfüge über die Qualifikation als Heilpraktiker für Psychotherapie. Hinzu kommen NLP-Ausbildungen und meine Tätigkeit als Dozent in der Erwachsenenbildung. Methoden sind für mich Werkzeuge – entscheidend ist, was zu dir und deinem Anliegen passt.




Direkter Kontakt: 0151 721 863 29 · Thomas Postler, Burgweg 27, 90542 Eckental
Was Klienten über die Zusammenarbeit sagen
Jeder Coachingprozess ist anders. Hier liest du Erfahrungen von Menschen, die bereits mit mir gearbeitet haben.
Häufige Fragen
Muss ich Meditationserfahrung haben?
Nein. Wir beginnen mit kurzen, einfachen Übungen. Vorwissen brauchst du nicht.
Was, wenn ich nicht stillsitzen kann?
Dann meditieren wir anders – zum Beispiel im Gehen. Meditation muss nicht im Sitzen stattfinden.
Hilft Meditation gegen Grübeln?
Sie hilft vielen Menschen dabei, Gedanken wahrzunehmen, ohne ihnen sofort zu folgen. Mehr dazu auf der Seite Gedankenkarussell.
Wie oft sollte ich üben?
Lieber kurz und regelmäßig als selten und lang. Wie viel für dich realistisch ist, besprechen wir gemeinsam.
Ist Meditation eine Therapie?
Nein. Im Coaching ist Meditation ein Werkzeug für mehr Wahrnehmung und Ruhe. Bei psychischen Erkrankungen gehört sie in einen therapeutischen Rahmen.
Wie laut ist es gerade in deinem Kopf?
Im kostenlosen 15-Minuten-Telefonat erzählst du mir, was dich beschäftigt. Wir schauen gemeinsam, ob Coaching mit mir für dein Anliegen der passende Rahmen ist.
15 Minuten · telefonisch · kostenlos · unverbindlich

